Thomas Funk: Betreuungsgeld ist familienpolitisches Armutszeugnis

Veröffentlicht am 12.11.2012 in Allgemein

Landtagsabgeordneter Thomas Funk hat in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der SPD Rhein-Neckar die Einführung des Betreuungsgeldes durch die schwarz-gelbe Koalition in Berlin als „Armutszeugnis“ bezeichnet.

Vor dem Hintergrund der erst kürzlich angekündigten frauenpolitischen Neuausrichtung der Landes-CDU mahnte Funk: „Wer das Betreuungsgeld einführt, hat wirklich gar keine Ahnung von der Lebenswirklichkeit moderner Familien. Die Frauen brauchen Kita- und Kiga-Plätze, kein Almosen vom Staat. Das Betreuungsgeld aber ist frauen-, bildungs- und integrationsfeindlich.“

SPD-Kreisrätin Renate Schmidt erläuterte, mit den nun von Schwarz-Gelb für das Betreuungsgeld veranschlagten 1,2 Milliarden Euro hätten allein in Baden-Württemberg über 16 000 zusätzliche Kita-Plätze geschaffen werden können. „Der Zug ist wegen Schwarz-Gelb jetzt abgefahren“, so Schmidt. „Eine schlechte Entscheidung für Familien in Deutschland.“

 

Homepage SPD Rhein-Neckar

Aktuelle Termine


08.05.2026, 13:00 Uhr - 18:00 Uhr
Präsidium


08.05.2026, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr
Preisverleihung der Carlo-Schmid-Stiftung
Im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein. G …


09.05.2026, 10:00 Uhr - 14:00 Uhr
Regionalkonferenz Südbaden
Wir wollen deine Stimme hören! Dafür kommen wir zu dir: Auf vier Regionalkonferenzen im ganzen Land l …


Alle Termine anzeigen

Jetzt Mitglied werden

Jetzt Mitglied werden

Online spenden

Online spenden