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Otto-Wels-Preis „Miteinander statt nebeneinander“

Lars Castellucci ruft zur Teilnahme am Wettbewerb der SPD-Bundestagsfraktion für bürgerschaftliches Engagement auf

Die SPD-Bundestagsfraktion schreibt mit dem Otto-Wels-Preis für Demokratie einen Wettbewerb für bürgerschaftlich Engagierte aus. Die Ausschreibung richtet sich an gemeinnützige Initiativen oder Vereine, die das Zusammenleben nachbarschaftlicher und lebenswerter machen. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise oder eine Einladung nach Berlin. Der örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci ruft Engagierte aus dem Rhein-Neckar-Kreis auf, sich zu bewerben.

Überall dort, wo Menschen sich für ein gemeinschaftliches Gemeindeleben einsetzen, entsteht ein solidarisches Miteinander und Zusammenhalt. „Diese Menschen schaffen vor Ort ein „Wir-Gefühl“ und stärken damit unsere Demokratie“, erklärt Lars Castellucci. An solchen Orten haben es antidemokratische Bewegungen schwer, Fuß zu fassen.

Der Wettbewerb der SPD-Bundestagsfraktion richtet sich an bürgerschaftlich Engagierte. An Menschen, die aktive Nachbarschaftshilfe leisten, die älteren Menschen Hilfe im Alltag anbieten oder die Orte der Begegnung schaffen und interkulturelles Verständnis und soziale Integration fördern.

Um den Otto-Wels-Preis können sich gemeinnützige und nicht-kommerzielle Initiativen, Vereine und Projekte bewerben, in denen bürgerschaftliches Engagement eine maßgebliche Rolle spielt. Ausschreibung und Teilnahmeformular sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis zu finden. Einsendeschluss ist der 14. Februar 2018.

 

„In der Politik funktioniert nichts alleine“

„In der Politik funktioniert nichts alleine“

SPD-Bundestagsabgeordneter Lars Castellucci bedankte sich bei den Wahlkampfhelferinnen und –helfern

„In der Politik funktioniert nichts alleine“ sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci und bedankte sich bei den Unterstützerinnen und Unterstützern, die seiner Einladung gefolgt und zum Helferfest ins „Stadl“ nach Lobenfeld gekommen waren. In gelöster Atmosphäre betonte Castellucci, dass ihn das großartige Engagement im Wahlkampf sehr berührt habe. Mit seiner Einladung dankte Castellucci auch den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern aus Schönau.

„Wir haben für eine gute Sache gekämpft, uns untergehakt, Umfragewerte weggesteckt und morgens wieder weitergemacht“, resümierte Castellucci. Sein besonderer Dank galt den vielen Freiwilligen, mit denen er gemeinsam an über 7.000 Haustüren geklopft hatte. „Bei den Haustürbesuchen sind wir mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen. Das ist mir wichtig und da möchte ich weiter machen“ so der Politiker.

Ganz persönlich dankte Lars Castellucci Andrea Schröder-Ritzrau. Die stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Rhein-Neckar hatte den Wahlkampf ehrenamtlich geleitert. Gundram Zimmermann, SPD-Bürgermeister in Spechbach, nutzte die Gelegenheit, um sich bei Lars Castellucci für seine Arbeit zu bedanken.

Lars Castellucci ist im September erneut über die Landesliste in den Deutschen Bundestag eingezogen und vertritt in Berlin den Wahlkreis Rhein-Neckar. Er ist im Innenausschuss Experte für Migration und Integration und demokratiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.

 

SPD für ergebnisoffene Gespräche Mitgliederkonferenz mit Lars Castellucci in Leimen

Über 100 SPD-Mitglieder aus dem Wahlkreis Rhein-Neckar sind der Einladung des Bundestagsabgeordneten Lars Castellucci gefolgt und nach Leimen gekommen. Thema der kurzfristig einberufenen Mitgliederkonferenz war, welchen Kurs die Partei nach dem Abbruch der Sondierungsgespräche durch die FDP einschlagen soll. „Ich möchte von euch wissen, was ihr darüber denkt. Beim Bundesparteitag will ich in eurem Interesse abstimmen.“ sagte Castellucci zu Beginn den Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmern.

Die Genossinnen und Genossen diskutierten intensiv über den bundespolitischen Kurs der SPD und die möglichen Optionen: Neuwahlen, SPD-geführte oder SPD-tolerierte Minderheitsregierung, Große Koalition oder doch „Kenia“ bestehend aus SPD, CDU/CSU und Grünen. Für jede Möglichkeiten fanden sich Für- und Widersprecher. Eine klare Mehrheit der Anwesenden sprach sich dafür aus, ergebnisoffene Gespräche mit allen koalitionswilligen Parteien zu führen.

In diesen Gesprächen müsse dann ausgelotet werden, mit welchen Partnern zentrale inhaltliche Forderungen der Sozialdemokraten umgesetzt werden können. Konkret forderten die Genossinnen und Genossen unter anderem bessere Bezahlung für Pflegeberufe, Entlastung der unteren und mittleren Einkommen, höhere Löhne, eine Mindestrente und die Einführung einer Bürgerversicherung.

Zum Schluss sagte Lars Castellucci zu, die Mitglieder auch im weiteren Prozess eng zu informieren und einzubinden. „Das war eine wichtige und konstruktive Diskussion“ kommentierten die Teilnehmer an der Veranstaltung.

 

Leni Breymaier erklärt zum Bundesparteitag in Bonn

„Das war eine starke Debatte, getragen von gegenseitigem Respekt. Ich bin erleichtert, dass es so ausgegangen ist. Es sind auch viele Themen aus der jüngeren Vergangenheit auf den Tisch gekommen, die wir unabhängig von Koalitionsverhandlungen intern anzugehen haben.

 

Auszug aus der Präambel der Sondierungsergebnisse
Sondierungsergebnisse: Ein echter Aufbruch ist das nicht

Die Berliner Sondierungsgespräche waren das dominierende Thema auf der Vorstandssitzung der SPD Rhein-Neckar. Am Ende wollte sich so rechte Begeisterung nicht einstellen, denn nur ein Drittel der Anwesenden konnte sich für die „hervorragenden Sondierungsergebnisse“ (O-Ton Schulz) erwärmen.

 

Leni Breymaier erklärt zu den Ergebnissen der Sondierungsgespräche:

„Ich kenne wenige Leute in der SPD, die begeistert von einer großen Koalition sind. Ich bin es auch nicht. Die Skepsis bleibt.

Ich bin dafür, auf der Basis der Sondierungsergebnisse Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Ich freue mich auf die Debatte in der Partei in den nächsten Tagen und beim Bundesparteitag. Und auf mögliche Verhandlungen.

 

Politischer Jahresauftakt: Arbeit und Fortschritt in einer neuen Zeit gestalten!

Beim heutigen Spitzentreffen und politischen Jahresauftakt der SPD Baden-Württemberg wurde über die Herausforderungen der Digitalisierung diskutiert und das Positionspapier "Arbeit und Fortschritt in einer neuen Zeit gestalten!" verabschiedet. Zu Gast waren Dr. Raúl Rojas, Professor für Informatik und künstliche Intelligenz an der Freien Universität Berlin und Alfred Löckle, Gesamtbetriebsratsvorsitzender bei Bosch.

 

 

 

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